Rezension be my Lover

Buch: Be my Lover – befreite mich

Autor: Anie Salvatore

ISBN: 979-8649309240

ASIN: B089G8J3XR

Mit Größe 36 beginnt mein neues Leben! Davon ist Mia überzeugt. Tag für Tag kämpft sie im Fitness-Studio gegen die Kilos. Zum Glück gibt es dort jemanden, der ihr diesen Kampf versüßt. Ihr Schwarm Brian besucht regelmäßig das Studio, um Gewichte zu stemmen. Eines Tages kommt es zu einem Zusammenstoß der beiden und plötzlich findet Mia sich in einer Freundschaft-Plus wieder, von der sie nicht mal ansatzweise geträumt hat. Nur leider hält sich die Liebe nicht an Absprachen, wodurch die Sache kompliziert wird. Ein romantischer Liebesroman mit vielen knisternden Momenten und prickelnder Erotik.

Schon lange hatte ich kein Buch dieser Autorin mehr gelesen auch wenn ich nicht weiß wieso, denn sie hat sich in meinen Augen ziemlich gut weiter entwickelt.

Der Schreibstil gefiel mir sehr gut denn sie öffnete die Gefühlswelt zwischen Mia und Brain für die Leser und alles wirkt dadurch komplett transparent. Dafür hat man zwar wenig Potenzial den Leser zu überraschen, aber das braucht die Story in meinen Augen nicht.
Ein bisschen Drama war auch dabei gerade was die Familiengeschichte von Mia betrifft die man noch hätte etwas ausarbeiten können, macht den ganzen in meinen Augen aber auch kein Abbruch.
Was mir auch besonders gefiel das die Liebesgeschichte der beiden eher natürlich und nicht wie viele andere gestellt wirkt.

Mit Leichtigkeit schwebte man durch die Zeilen und konnte irgendwie auch nicht genug bekommen, mich als Leser holte sie ganz und gar ab. Die Autorin bediente sich einiger Klischees, aber dennoch hamonierte alles so gut und ich hatte immer ein so tolles Gefühl beim Lesen was ich gar nicht näher beschreiben kann.

Mia eine junge Frau die mit ihrem Körper unzufrieden ist, was ihre Mutter ihr auch immer wieder einredet, arbeitet hart an sich. Täglich geht sie ins Fitnessstudio und absolviert ein straffes Programm. Hut ab dass sie das so hartnäckig durchzieht, aber vielleicht liegt das auch an dem jungen Kerl, Brain den sie dort anschmachtet. Träumen darf man ja wohl, aber als der Traum plötzlich war wird kann sie es nicht glauben. Auch wenn sie sich manchmal etwas ziert wirkt sie doch relativ selbstbewusst auf mich, außer ihre Mum ist irgendwo in der nähe.

Brain sucht eher etwas lockeres und macht kein hel daraus das er nichts festes will, doch die Liebe hat seine ganz eigenen Ziele und Weg denen man sich einfach nicht wiedersetzen kann. Aus Angst vor seinen Gefühlen stößt er Mia immer wieder weg und verletzt sie nur um sich diesen nicht stellen zu müssen, aber so ein ganz harter Badboy ist hier nicht zu erwarten, eher manchmal ein Arsch der sich mit seiner Art selbst zu schützen versucht.

Für mich sorgte das Buch für ein paar tolle Lesemoment bei denen man die Charaktere schnell ins Herz schließt und einfach nicht anders kann als sich mitreißen zu lassen.

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