Plauderecke für Protagonisten

Plauderecke der Protagonisten Oberon der Frosch

Sternenzauber:

Hallo Oberon! Schön, dass du trotz deines Urlaubs Zeit für uns gefunden hast.

Du bist ein verzauberter Frosch und hast eine wichtige Rolle in Siegbalds aktuellem Abenteuer. Ist das richtig?

Oberon:

Absolut. Ich bin sicher, ohne meine tatkräftige Unterstützung hätte er keine Chance auf Erfolg gehabt.

Sternenzauber:

Kannst du uns ein wenig darüber erzählen, wie es dazu kam, dass du als verzauberter Frosch in einem Sumpf wohnst?

Oberon:

Da gibt es eigentlich nicht viel dazu zu sagen. Ich wollte das, was alle ambitionierten jungen Männer wollen: eine hübsche, reiche Prinzessin heiraten und König werden. Wenn man aber nicht gerade ein Prinz oder ein armer Müllerbursche ist, ist es nicht so einfach, eine heiratswillige Prinzessin zu finden. Also habe ich mich verzaubern lassen. Leider hat sich die Hoffnung, dass eine mich findet und erlöst, bisher nicht erfüllt.

Sternenzauber:

Aha. Und was fängst du mit deinem Leben als Frosch jetzt an?

Oberon:

Oh, da gibt es viele Dinge. Vor kurzem habe ich zum Beispiel ein Gästehaus eröffnet. Ich biete Erholungsaufenthalte zur Meditation und Selbstfindung.

Sternenzauber:

Mitten im Sumpf?

Oberon:

Ja, ich weiß: Genial. Die Abgeschiedenheit und Ruhe, die man hier findet. Leider reißen die Kelpies immer wieder meine Schilder weg, deshalb weiß kaum jemand, dass es mich gibt.

Sternenzauber:

Tut mir leid.

(Oberon leckt sich mit der Zunge über die Augen)

Oberon:

Lesen deine Interviews eigentlich viele Leute?

Sternenzauber:

Ich weiß nicht genau.

Oberon:

Ich würde die Gelegenheit gern nutzen, um Werbung zu machen.

Sternenzauber:

Wenn du möchtest.

Oberon:

Also Leute, denkt an mich, wenn ihr euren Urlaub plant. Ich biete wunderbar erholsame Luxusferien in meinem Gästehaus in den vergessenen Sümpfen. Sogar das Plumpsklo wurde frisch renoviert und stinkt fast gar nicht. Anfragen bitte über Ima. – Das ist doch in Ordnung, oder Ima?

Sternenzauber:

Ähm, ich denke schon.

Aber leider müssen wir nun Schluss machen. Also: Danke Oberon.

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